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Coronasituation:

Die 3 Männerkreuzwege können laut der CoronaVO vom 30.11.21 ohne  3D-Regel stattfinden, wir sind im Freien, lediglich der „Aufwärm-Gottesdient“ ist in der Halle. Am Eingang werden kostenlosen Antigenschnelltest bereitgehalten. Es gilt innen bei unter 1,5 m die normale Maskenpflicht.

Unsere Meinung: Solange man zu Black-Friday in Möbelhäuser, Kaufhäuser, Stadien einlädt, können wir auch unseren vorwiegend im Freien stattfindenden Männerkeuzweg machen.

Im Moment sind wir auf der Nordalb 10-14 Männer – das ist gut und ich freue mich in dieser widerwärtigen Zeit so etwas machen zu dürfen – die Nordalb hat so geschrieben. Die Uhrzeit des Gottesdienstes je nach „alle Frieren jetzt“-, laßt uns in die Halle gehen.“ wird gemeinsam festgelegt. Mittagessen ja, Abend essen ehr ungewiss, die Kosten sind nicht hoch (ca. 300,- €), kann ich alleine übernehmen.
 
Klar kann man das auch anders sehen und ich betrachte die die absagen mit Verständnis … ich für mich will durchaus weiterhin etwas Gefahr auf mich nehmen, da ich sowieso jeden Tag in der S-Bahn mit 800 Leuten sitze und 1500 Schüler um mich herum habe und zum Einkaufen in den Laden oder Baumarkt gehe, finde ich das nicht so gefährlich wie unseren Männerkeuzweg mit wenigen Personen. 
 
Also ich würde mich freuen wenn ihr mitkommt.
 

Herzliche Einladung zum Männerkreuzweg 2 in Wörnersberg am 27.11.2021 um 13.30 Uhr  in 72299 Wörnersberg bei Pfalzgraphenweiler, Lindenweg 4 – Anmeldung und Infos unter Oliver Frey, olivefree@web.de, ‭07453 956971‬

Herzliche Einladung zum Männerkreuzweg 3 auf der Nordalb am 04.12.2021 um 10,00 Uhr  auf der Nordalb 1, 73326 Deggingen, Anmeldung und Infos unter Hans-Peter Rösch, familienbauhaus@web.de 07034 / 285 585

Herzliche Einladung zum Männerkreuzweg 4 in 72280 Dornstetten am 11.12.2021 um 10,00 Uhr , Anmeldung und Infos unter Oliver Frey, olivefree@web.de, ‭07453 956971‬

2021 Flyer Kreuzweg Nordalb

Liebe Männer
 
.. am Samstag, den 27.11.21 und am Samstag, den 4.12.21 und Samstag, den 11.12.21 ist es wieder soweit – wir werden wieder in Wörnersberg und auf der Nordalb und in Dornstetten unserer Sünden als Väter und die unserer Landesväter gedenken und um Vergebung bitten. IdR. sind es ja weniger Sünden im Sinne von „bösen Taten“ sondern ehr Unfähigkeiten mit Situationen intelligent bzw. gottesfürchtig umzugehen. Wir machen uns somit eins mit den Leiden Christi und hoffen … so wie er es erlebt hat – auf eine Auferstehung.
 
1Kor 15,43 Es wird gesät in Niedrigkeit und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird gesät in Schwachheit und wird auferstehen in Kraft.
 
Wir und unser Land befinden uns meiner Ansicht nach derzeit unter einen dunklen Wolke übler Gefühle wie Angst, Freiheitsverlust, Druck, Fremdbestimmtwerden, Verzweiflung, Ohnmacht, Depression. Eigentlich alles die Gefühle die Jesus einst am Kreuz besiegt hat.
 
Die Idee diese harten Worte Jesu konkret (wenn auch nur innerlich nachempfunden ) umzusetzen stammt von den Ordensbrüder von Franz von Assisi um 1200 n.Chr. – es wurde damals europaweit fast in jeder Stadt so ein Bußweg als Kreuzweg eingerichtet – viele sind noch erhalten, wenn auch verlassen.
 
Lk 14,27: „Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.“
 
Lk 9,23: „Da sprach er zu ihnen allen: Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.“
 
 
Zum Ablauf – wir sind so vermutlich ca. 25 Männer. 
 
An jeder Station wird einer der anwesenden Männer eine kurze Ansprache zu einem typischen wunden Punkt in seinem Männerleben machen.  Dazu ist ein Eintragen in die Liste .. oder einfach mir zumailen – nötig – nicht vergebene Stationen werden vor Ort zugeschoben… :-/
Ab 10.00 Uhr bauen wir die Kreuze auf dem Platz auf – dann um 11.00 Uhr fahren wir los und stellen die Kreuze in der Nähe der Halle auf. Um 12.00 Uhr essen wir aus der groben Pfanne. Dann um 13.00 Uhr starten wir zum Kreuzweg. Dies wird 3-4 Stunden in Anspruch nehmen. Gegen 17.00 Uhr gehen wir in die Halle und feiern, dass wir diesen Weg miteinander gegangen sind. Um 18.00 bauen wir die Kreuz ab und wer will kann noch zum Lagerfeuer und Wintergrillen bleiben. Für ein einfaches Essen ist gesorgt, die Halle ist beheizt, WCs vorhanden.
Würde mich freuen, wenn ihr diesen Spektakel mitmacht – ich fühle mich an diesem Tag immer ganz besonders vom Vater geliebt, wohl weil wir dem schweren Weg  seines Sohnes gedenken.
 
Gruß
Hans-Peter und Oliver, Benjamin und andere
 

Die Anfahrt ist im Flyer Nordalb enthalten – hier die Anfahrt nach Wörnersberg.

Alle Männerbewegungen – sowohl säkulare wie christliche – kommen zunehmend zum gleichen Entschluss – uns Männern wird am besten (und schnelllsten!) geholfen durch einen gesunden Gefühlsaufbau. Unser leiblichen Vater, unsere Frauen, unser christliches Engagement war nicht in der Lage unsere Gefühlswelt positiv zu erreichen und uns ausreichend Lebenslust, Beziehungslust und Lebensmut zu „spenden“. Trotz allem Wissen im Kopf fühlen wir uns tief in unsere Seele zu oft abgelehnt, ohnmächtig, überfordert, zu ängstlich, verbittert bis hin zu Anflügen von Depression –  der typischen Männerkrankheit in der Lebensmitte.

Ich finde, wir haben hier das evangelische Erbe Luthers mißverstanden: Klar ist die Erlösung Gottes am Schluß gratis, letztendlich ist wirklich alles Gnade und geschenkt. Aber man sieht ja, was passiert wenn man Kindern nur „immer gnädig, immer lieb, immer nachsichtig“ begegnet und ihnen zu viel Spielsachen schenkt – sie werden lebensunfähig, weil das Leben dann doch ein Kampf ist auf den man vorbereitet sein muss. Auch wir wurden mit Liebe sonntags  in den Gemeinden überschüttet … aber das reale Leben von Mo bis Fr war so nicht abgebildet! Niemand hat uns das Kämpfen mit negativen Gefühlen gelehrt  – wir sind ohnmächtig, handlungsunfähig geblieben!

Also wenn wir nichts an´s Kreuz hinkarren – wird auch nichts erlöst. Luther hatte einen schrecklichen Vater, er litt an Selbstzweifel und Selbsvorwürfen ohne Ende .. er hatte genug zu ringen (… und warf „Tintenfässer nach dem ihm so real empfunden Bösen an die Wand“!). Er kannte negative Gefühle zu Hauf!

Und das ist die Basis des Männerkeuzweges: Alle Gefühle, die endlich mal sein dürfen kommen her an´s Licht Gottes, liegen nun offen und können heilen, alles was verdeckt ist bleibt im Dunkeln und gärt dort eine gar bösartige Suppe. Schlechte Gefühle dürfen als auf diesem Männerkreuzweg sichtbar werden – wir ziehen kein Sonntasgegsicht auf!  Es geht gar nicht so sehr um die „Instant-Erlösung“ – manche Gefühle bleiben uns ein Leben lang, die Erlösung sieht nicht so aus dass Gott uns alles manchmal unliebsame wegnimmt – und selbst wenn: die Frau bleibt gleich, die Kinder ebenso, der Beruf wird weitersagen, Nachbarn werden weiterhin „doof“ sein  usw.

Auf dem Männerkreuzweg  geht’s mehr um ein Verlernen, ein Umlernen, eine neue erlöste Sichtwiese auf unser Inneres … wenn uns Gott alles wegnehmen würde, hätten wir ja nichts mehr. Aller „Mist“ ist ja nur das Grundmaterial für „reines Gold“ – wer nichts zu transformieren hat, der hat kein Baumetrail für ein neues Leben! Also bring deinen „Schrott“ mit – lass ihn nicht zuhause wie sonntags, bei uns ist Platz dafür – du sollst sogar 10 Minuten darüber reden…..

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Unser moderner Männerkreuzweg  geht über die Hänge der Nordalb bzw. um Wörnersberg den Kreuzweg Jesus nach. Wir bauen  einen Kreuzweg mit 15 Station wie im Mittelalter auf – aber mit topmodernen Männerstationen, an denen Männer heute konkret leiden und Erlösung erfahren können!

Anhang von 15 Stationen durchwandern wir das Gefühlsleben Jesu vor seinem Tod und machen uns als Männer eins damit – wir empfingen sein Sterben mit und hoffen auf die gratis Auferstehung danach. Jesus begegneten viel Gefühle (Seelen-Kräfte / daimonis) und er besiegte sie auch in unserem Leben: Verratsgefühle, Erfahrung von Wut, Verlassenheitsgefühle, Ablehnungsgefühle, Trauer, Ohnmachtsgefühle, Versuchungen zur Bitterkeits, Depression, Angst, Einsamkeitsgefühle … und den Durchbruch zum Vater: Die reine Freude.

Jeder Mann aus dem Team oder „angeheuerte Männer“ aus anderen Männerbewegungen stellen ein Gefühl dar und berichten, wie sie schon ein Leben lang ringen damit – teilweise mit Erfolg – teilweise mit mäßigem Erfolg – alles darf bei Gott sein. Dazu kann man sich bei mir als Stationsbetreiber bewerben.

Anmeldung über Email an Hans-Peter Rösch,

falls der Link oben nicht klappt –  familienbauhaus@web.de

Kosten 25,- € inklusive Essen – bitte oben auf der Nordalb/ Wörnersberg bezahlen.

Männer aus den vergangenen 2 Männerkreuzwegen berichten von immensen Fortschritten – das Evangelium vom Tod und Auferstehen scheint zu funktionieren. So lassen wir die einst riesige weltweite Erweckungsbewegung der Franziskanermönche um das Jahr 1200 wieder aufleben – fast in jeder Stadt damals wurde so ein Kreuzweg eingerichtet und Menschen fanden so für ihre Seele Frieden.

Jesus war die meiste Zeit mit Männern unterwegs – wir werden im Wald der dunklen Seite unserer Seele begenen und Erlösung finden!

Lk 9,23: „Da sprach er zu ihnen allen: Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.“

    

Es geht uns  um 2 Dinge: Die Erlösung a) in unserem Männerleben b) um Männererlösung allgemein in Deutschland. Alle Erneuerung dieser Welt fing mit einer kleineren Gruppe an, die etwas erkanntem, die kritische Masse wurde irgendwann erreicht … und plötzlich dachten alle anders (ein Paradigmenwechsel hat sich vollzogen). Darum tragen wir nicht nur unsere Lasten hinauf zur Nordlab, sondern auch die dieser Männerwelt, die am Umdenken ist.

Ablauf: Wir bauen 14 Kreuze Samstags morgens sternförmig an der Nordalb auf. Jeder Kreuzwegprediger muss sein Kreuz am Samstag dort selbst hintragen –  ggf . mit Hilfe  – ist nämlich 4,5 m lang.. Freitags geht es um den Begriff Erlösung, Samstags mit Kreuzweg, Schwertkampf und Auferstehungstrommeln, Sonntags einen andersartigen Männergottesdienst – man kann kommen „wann man will“, aber bitte kurz anmelden.

Wir gehen Samstags dann nach einer Einführung um 11.00 Uhr und einem Imbiss aus der Gulaschkanone bis so 12.30 Uhr mit kleinen Gruppen die ca. 1,5 stündige Wanderung an den Stationen vorbei. Dort wird der  „Kreuzwegs-Stations-Prediger“ stehen und etwas zu seiner Station und zu seinem eignen Leben sagen. An dem Kreuz ist ein Plakat aufgehängt mit dem Inhalt der Station – das ist vom „Stationsbetreiber“ gerne abänderbar .

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Lk 14,27: „Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.“

An jeder Station werden 1 bis 2 Männer eine Kurzpredigt zu einem typischen wunden Punkt im Männerleben halten. Es starten kleine Männergruppen mit 4-8 Männer oben auf dem Berges – ein Mann mit  Männergruppenerfahrung führt sie durch die 15 Leidens-Stationen Jesus, die auch die unseren sind – dies wird ca. 4 Stunden vom Tag in Anspruch nehmen. Gegen Abend treffen wir uns alle auf dem Plateau zur  „Auferstehungsfeier“ . Dort werden wir auch unsere Aufnahme in die echte Männerwelt Jesu zu spüren suchen und ein schönes Männerfest veranstalten.

Wir erwarten, dass Gott uns an unseren Männerwunden berührt und messbar Veränderung geschieht.
Männer glauben anders – ihre Spiritualität mutet seltsam an, aber sie macht Männern Spaß.

Männertag mit Kreuzweg – warum?

Jesus ruft uns Männer in die Nachfolge. So wie vor 2000 Jahren eine Herausforderung war ihm nach zu folgen, ist es auch heute noch: meint er mich (?), wie setze ich die richtigen Prioritäten, bin ich überhaupt bereit dazu, ich hab eigentlich zu viel zu tun….
Alles mögliche will uns abhalten, diesen Schritt zu tun und selbst Jesus warnte vor der Nachfolge: „ich sende euch wie Schafe unter die Wölfe … Wer mir nachfolgen will, der nehme sein Kreuz auf sich…“.
Und doch sagt etwas in uns, dass es sich lohnt IHM nach zu folgen. Etwas sagt in uns, dass es sich lohnt seine Gemeinschaft zu suchen. Und wir wissen, dass er uns zu den Männern machen wird, die wir sein wollen: Männer nach dem Herzen Gottes!

Der Männertag geht von 11:00 bis ca. 21:30 Uhr.

In kleinen Männergruppen werden wir uns auf einen Kreuzweg machen, dessen Ursprünge 1000 Jahre zurück reichen.Referenten

Hans-Peter Rösch gründet Christliche Männergruppen. Jährlich führt er Father Camps und Vater-Sohn-Initiationsseminare durch. Zusammen mit seiner Frau arbeitet er auch bei Team F bei Eheseminaren mit.

VORBEREITUNG:

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Deine Aufgabe: Finde eine Station, die dein Empfinden gut beschreibet und wo Du konkret gelitten hast und über die Du berichten / predigen könnest.

Bildschirmfoto 2015-12-28 um 20.49.33Wir brauchen ..

14 Kurzprediger an den Stationen, die diese „ihre“ Station schon mal in ihrem Leben „durchbuchstabiert“ haben – kurz schon mal daran gelitten haben.

12 Gruppenführer pro ca. max. 8 Männer mit Männerkreiserfahrung. Vorraussetzung: Der Mann muss schon mal selbst in Seelsorge gewesen sein.

12 Holzkreuzhersteller, die ein oder mehrere Kreuze zum Mittargen mitbringen – also 50 cm bis 2,5m lang

In Norditalien ist die katholisch charismatische Fokularbewegung sehr aktiv. Fokular heißt „Herdfeuerchen“ – sie treffen sich in Hausgreisen zuhause am Ofen . tlw. getrennt nach Männern und Frauen.

Teilweise gibt es Umzüge, wo Männer Kreuze trage  – an machen Orten gibt es „Mysterienspiele“, an den Kreuzigungen nachgespielt werden. In Lateinamerika lassen sich tatsächlich jährlich mehrere Männer real kreuzigen – unter ärztliche Aufsicht allerdings!